Erklärung:

Fair ist Englisch für „gerecht“.

Der Begriff meint im globalen Kontext einen ganzheitlichen Ansatz bei der Herstellung, dem Handel und der Beschaffung von Produkten. Handelsbeziehungen sollen auf Werten wie Dialog, Transparenz und Respekt basieren und bestimmte ökonomische, ökologische und soziale Aspekte sollen berücksichtigt werden.

So sollen die Lebensgrundlagen von Arbeitskräften, oft Kleinbauern oder Fabrikarbeitern, in den Ländern des globalen Südens gesichert und nachhaltig verbessert werden.

Beispiel:

Fairer Handel wird oft im Zusammenhang mit Kakao, Kaffee- oder Teeproduktion, aber auch bei der Herstellung von Kleidung relevant. „Faire Produkte“ können einen Beitrag zur Umsetzung der UN-Nachhaltigkeitsziele leisten.