Erklärung:

Zirkuläre Mode beschreibt eine Kreislaufwirtschaft innerhalb der Modeindustrie.

Kleidung wird so hergestellt, dass sie nach Gebrauch wiederverwendet werden kann. Dazu wird sie in der Regel aufbereitet. Um die Aufbereitung zu ermöglichen, sind beispielsweise Rücknahmesysteme und Recyclingbetriebe notwendig.

Zudem müssen bestimmte ökologische und soziale Aspekte berücksichtigt werden, um den Anforderungen an Nachhaltigkeit zu genügen.

Beispiel:

Einige große deutsche und internationale Modeunternehmen (zum Beispiel H&M und adidas) haben zumindest einen Teil ihrer Produktion auf zirkuläre Mode umgestellt oder entsprechende Absichtserklärungen für die Zukunft abgegeben.